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Typen von Bettdecken

Bettdecken sind Decken, die mit einem Bettbezug überzogen als Abdeckung zum Schlafen genutzt werden. Nicht sehr aussagekräftig, oder? Unterschieden werden Bettdecken in ihrer Füllung, den Steppungen, der Größe, den Schichten von Füllmaterial, der Wärmehaltung und ob sie für Allergiker geeignet sind. Schon besser. Die beliebtesten wollen wir Ihnen hier kurz beschreiben:

Daunendecken
Daunendecken sind mit Daunen gefüllt. Daunen wiederum sind Unterfedern von Vögeln. Daher gibt es sie in verschiedenen Varianten. Diese Deckenart ist besonders beliebt, da besonders warm. Sie hat ein hervorragendes Klimatisierungssystem, das von künstlichen Luftkammern (bislang) noch nicht kopiert werden konnte. Sie nimmt Flüssigkeit während des Schlafes auf, gibt sie erst beim Lüften wieder ab und hält die ganze Nacht über die Temperatur konstant.

Vierjahreszeitendecken
Vierjahreszeitendecken sind eine Kombination aus einem warmen Übergangssteppbett für Frühling und Herbst und einer leichteren Steppdecke für den Sommer. Knüpfen Sie die beiden Decken zusammen, schlafen Sie im Winter wohlig warm.

Sommerdecken
Sommerdecken kennzeichnen sich durch eine geringere Füllmenge als Winterdecken. Außerdem nehmen Sie die ausgeschiedene Flüssigkeit während des Schlafes optimal auf und wärmen während der warmen Sommermonate angenehm. Empfehlenswert sind Decken mit 400 Gramm Kamelhaarfüllung und Edelsatin – Versteppung oder 200 Gramm Mikrofaser – Bettdecken.

Winterdecken
Winterdecken hingegen sind warm gefütterte Bettdecken, die uns auch in kalten Nächten optimal wärmen, ohne dabei einen Hitzestau zu verursachen. Oftmals werden sie in Kombination aus Sommer- und Übergangsdecke angeboten, wobei die Füllungen, sowie die Größen, deutlich variieren können.

Wichtig ist nicht nur, dass Sie eine kuschelige Bettdecke haben, auch der Bettbezug sollte entsprechend gewählt werden!